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Strobl

(Senior Member)

Wir hatten vor kurzem unser erstes Überwachungsaudit, das mit höherem Niveau bewertet wurde.

Es wurde jedoch bemängelt dass wir kein Schabenmonitoring haben. In Küchen oder anderen beheizten Räumlichkeiten ist klar dass diese Gefahr besteht. Da wir aber in einer ungeheizten Halle (im Winter haben wir gerade noch mal so Plusgrade) Kartoffel und Zwiebel abpacken war ich bis jetzt der Meinung dass es den Schaben bei uns eigentlich zu kalt sein müsste.

Hat irgend jemand damit Erfahrungen gemacht?

Nur wer nach dem Besten trachtet schafft etwas Gutes
24.10.06, 10:18:55

Peter Schnittger

(Administrator)

Hallo Strobl,

was sagt denn euer Kammerjäger dazu? Der ist der Fachmann zu diesem Thema...

Mit herzlichen Grüßen

Peter Schnittger

Nicht das Optimale ist unser Ziel
- sondern der pragmatische Perfektionismus!


QRPS Management Consulting
Hand-Crafted-Spirits
24.10.06, 10:28:54

Strobl

(Senior Member)

Hallo Hr. Schnittger,

unser Schädlingsbekämpfer ist meiner Meinung - zu kalt und daher nichts notwendig. Ausserdem ist mir keine Verbreitung von Schaben in unserer Gegend bekannt.

Gegenargument wäre allerdings dass wir geheizte Nass- und Aufenthaltsräume haben, weiters hat Hr. Dr. Remer vielleicht doch ein anderes Wissen als ein nur geschulter 22jähriger Schädlingsbekämpfer.

Nur wer nach dem Besten trachtet schafft etwas Gutes
24.10.06, 10:39:23

Peter Schnittger

(Administrator)

Ich mach mich mal schlau, aber so wie es aussieht klappt das erst am Freitag.

Mit herzlichen Grüßen

Peter Schnittger

Nicht das Optimale ist unser Ziel
- sondern der pragmatische Perfektionismus!


QRPS Management Consulting
Hand-Crafted-Spirits
24.10.06, 11:05:14

Strobl

(Senior Member)

Ist nett von Ihnen, danke.

Werde im Maßnahmenplan reinschreiben ich prüfe die Situation, vielleicht genügt das ja mal.

Nur wer nach dem Besten trachtet schafft etwas Gutes
24.10.06, 11:07:47

Peter Schnittger

(Administrator)

Ja, würde ich empfehlen, denn vielleicht gibt es ja eine Quelle, die besagt, dass Sie auf Schabenkontrolle verzichten können.

Mit herzlichen Grüßen

Peter Schnittger

Nicht das Optimale ist unser Ziel
- sondern der pragmatische Perfektionismus!


QRPS Management Consulting
Hand-Crafted-Spirits
24.10.06, 11:14:37

Peter Schnittger

(Administrator)

Hallo Stobl,

ich habe gerade mit Dr. Fänger, Herausgeber der Pest Control News telefoniert hinsichtlich dieser Problematik.

Aus seiner sicht ist es so, dass vor allem die orientalische Schabe immer ein Problem darstellen kann und vor allem auch recht kälteresistent ist... Von daher scheint ein Monitoring doch sinnvoll zu sein.

Mit herzlichen Grüßen

Peter Schnittger

Nicht das Optimale ist unser Ziel
- sondern der pragmatische Perfektionismus!


QRPS Management Consulting
Hand-Crafted-Spirits
24.10.06, 11:35:46

mglass

(Newbie)

Hallo Strobl,
wenn die Anfrage auch schon eine Zeit lang her ist: Zur Bestätigung der Aussage von Dr. Fänger sei aus der Praxis hinzugefügt: Ja, die orientalische Schabe ist sehr (!!)anpassungsfähig und damit durchaus in den kalten Bereichen anzutreffen, durchaus auch dort, wo gar keine Lebensmittel verarbeitet werden, z. B. auch in celluloseverarbeitenden Betrieben - unsere Papierfabrik wimmelt nach Aussage der Mitarbeiter von Schaben, in der Holzschnitzelabteilung, man glaubt es kaum. Monitoring? Fehlanzeige. Also neben Monitoring aktiv hinschauen, was man sich in den Kartonagen so einschleppt. Wenn Sie mögen, schauen wir gern beratend auf Ihr Monitoring-System und seine Eignung, damit Sie mit Ihrem Schädlingsbekämpfer noch besser zusammen arbeiten können.

Für Ihren noch wenig erfahrenen Schädlingsbekämpfer: Auch für die deutsche Schabe (die er wohl im Sinn hatte) gelten unter besonderen klimatischen Bedingungen wie im vergangenen Jahr besondere Regeln: Die Fachliteratur sagt (und ist damit nicht mehr aktuell!!), dass diese Art nicht im Außenbereich vorkommen kann. Weit gefehlt: In einer Müllverbrennungsanlage (jetzt unser Kunde und seither das Problem los :D) krabbelten sie in der Sommerhitze 2006 scharenweise aus den Müll-Depots über das weitläufige Grundstück und stellten so eine Gefahr für die Anrainer dar. Dasselbe Phänomen in der Nähe von Düsseldorf und bei Hannover bei unterschiedlichen Klimata.
Soviel zur "Berechenbarkeit der Natur" - die lässt sich nicht in Standards fassen zwinkern
Gruß
Meike Glaß

Schulungen und Beratung zu HACCP, IfSG, EFQM nach TQM

Meike Glaß

Schulungen und Beratung zu HACCP, IfSG, EFQM, TQM
01.02.07, 13:06:16

Strobl

(Senior Member)

Hallo mglass,

danke für das Angebot, hab mich in der Zwischenzeit ein wenig umgesehen und auch feststellem müssen dass die Viecher ziemlich kälteresistent sind.

Wir haben jetzt an einigen Stellen (v.a. Aufenthaltsräume) Schabenfallen für Monitoring aufgestellt, das hat auch den Auditor zufriedengestellt. Übrigens trat bis jetzt noch kein Befall auf.

lg
Günter Heberger Kaffee

Nur wer nach dem Besten trachtet schafft etwas Gutes
01.02.07, 13:27:35

Rüdiger

(Newbie)

Guten Tag zusammen...,

ich habe mir einmal die Berichte zur Schädlingsprophylaxe durchgelesen und möchte gern etwas dazu sagen, wenn es mir gestattet ist.
Der Schädlingsbekämpfer legt bei der Begehung des Unternehmens fest, was für ein Schädlingsmanagementsystem erforderlich erscheint. Dabei wird sich danach gerichtet, was in dem Unternehmen für Prozesse ablaufen. Es kann durchaus sein, dass aufgrund der Zu- und Umstände eine regelmäßige Kontrolle gegen Schaben (oder Nager) nicht „grundsätzlich“ erforderlich ist.
Allerdings driften die Ansichten vieler ziemlich weit auseinander, wie man an dem genannten Beispiel der orientalischen Schabe sehr gut erkennen kann. Was ist „zu kalt“, was „zu feucht oder zu trocken“!? (Dr. Harald Fängers Anmerkungen bzgl. der Kälte ist selbstverständlich richtig)
Natürlich „kann“ jede Art der Schaben, die hier in Deutschland zu den Schädlingen zählen (blatella germanica, blatta orientalis, supella longipalpa, periplaneta americana und periplaneta australasiae) überall auftauchen, sei es nun, dass sie eingeschleppt wurden oder von selbst aus dem Untergrund hoch kommen (orientalis, weil dort DAUERHAFT überlebensfähig). Ließe man die Wahrscheinlichkeit eines Befalls dieser Arten völlig unberücksichtigt, müsste man in der Tat GRUNDSÄTZLICH in jedem Unternehmen auf Schabenbefall kontrollieren. Man kann viele Gründe nennen (weit herholen), um dies, das und jenes zu kontrollieren. Das richtig ein zu schätzen ist die Aufgabe des SBK.
Dieser arbeitet nicht nach Schema F. Er erstellt nicht in jedem Betrieb ein Schädlingsmanagementsystem nach den üblichen und allseits bekannten (Regel-)Schädlingen wie Schaben, Ratten und Mäuse. (Zumindest sollte er das nicht tun).
Eine wesentlich unangenehmere Vorratsschädlingsart ist z.B. die Dörrobstmotte. Die Larven fahren über den Winter ihren Metabolismus herunter und machen ab März mit ihrer Entwicklung dort weiter, wo sie ihn zuvor eingestellt haben.
Ich habe bisher keinen Auditor kennen gelernt, welcher nach Trichterfallen für Motten gefragt hat!? Oder Käfer... (für welche es mittlerweile auch Monitoringfallen gibt)
Vor kurzem sagte ein Auditor zu einem unserer Kunden, dass in der Lagerhalle (Zucker usw.) Boxen für Mäuse stehen müssen. (Es stehen 6x so große für Ratten dort). Der Kunde gab die Frage an mich weiter. Ich wiederum fragte den Kunden, ob es nicht sein könne, dass Mäuse genauso in die Rattenboxen laufen würden!? Er hatte verstanden, der Auditor offensichtlich nicht!
Ich bin der Ansicht, dass bei einigen Damen und Herren dieses Berufszweiges ein erhebliches Defizit bzgl. Prävention in SBK herrscht.
Des weiteren sind systematische CPs kein Garant dafür, dass jeder eingedrungene Schädling(insbesondere wirbellose) entdeckt wird.
Denn in einem größeren Betrieb gibt es grad für Schaben und sonstige Sechsbeiner unzählige Verstecke, die nicht annähernd mit Detektoren abgedeckt werden können. Von daher ist so ein Monitoringsystem nur eine Unterstützung und eine allgemeine Sichtkontrolle unerlässlich.

Temperaturen, Umgebung, Feuchte, Ware ins und aus dem Ausland (ja/nein) sind einige wichtige Kriterien, anhand dessen eingestuft wird, gegen welche Schädlinge ein Kontrollsystem erstellt werden sollte.
Kosten zusätzlicher CPs (+Zeitfaktor) im Verhältnis zur Erforderlichkeit dieser dürfen nicht unberücksichtigt bleiben.
Ein Erfahrungswert der Gesamtsituation und aller Zu- und Umstände des Betriebes und in der Einschätzung der Wahrscheinlichkeit des Auftretens bestimmter Schädlingsarten sollte beim Schädlingsbekämpfer vorhanden sein.
Die Zufriedenheit von Auditoren sollte doch "bitte" in dieser Sache außen vor bleiben.

Im Übrigen ist es empfehlenswert, wenn der Schädlingsbekämpfer auch einen direkten Kontakt zum Auditor hat und der Kunde nicht als Puffer dienen muss.
Auditor gibt den Ton an, Kunde steht achselzuckend da und der SBK ärgert sich (evtl.)

Bei der Neugewinnung von Kunden spreche ich das Thema Zertifizierung gleich zu Beginn an, dass er mich sofort informieren möge, falls eine solche ins Haus steht.
Das erleichtert den gemeinsamen Weg bis zur begehrten Punktzahl des Kunden erheblich.

Mit freundlichen Grüßen,

Rüdiger Schmidt
Schädlingsbekämpfer / staatl. gepr. Desinfektor lachen


05.04.07, 05:30:10

mglass

(Newbie)

geändert von: mglass - 05.04.07, 16:10:56

Hallo Rüdiger,
als "Mit-Chefin" eines Schädlingsbekämpfungs-Fachbetriebes sehe ich das alles genauso wie Sie. clap
Wir haben uns ebenfalls angewöhnt, in alle Richtungen zu kommunizieren.

Mittlerweile sind unsere Dokumentationssysteme für das jeweilige Hygiene-Konzept des Kunden auch so ausgerichtet, dass dort neben der Ansprechperson unseres Betriebes, der verantwortlichen Person des Kunden-Unternehmens (Betriebsleitung und Hygienebeauftragte/r) und deren Sicherheitsbeauftragtem auch der Auditor, die Kontrollperson von Gewerbeaufsicht und / oder Lebensmittelüberwachung (LMÜ) und bei Exportbetrieben auch vom Zoll mit Namen und Kontaktanschrift benannt sind.

Gerade bei Audit- bzw. Zertifizierungsvorhaben regen wir ebenfalls an, zu geeigneten Zeitpunkten immer alle Beteiligten an einen Tisch zu holen. Das empfehlen wir auch den Betrieben, die einen negativen Kontrollbericht der LMÜ erhalten haben oder den Gründern, die oft nicht überblicken, was da alles auf sie zukommt.

Bei diesen "runden Tischen" kommen dann meistens noch weitere Aspekte wie Arbeitssicherheit, Arbeitsablaufoptimierung, Hinweise zu Reinigung und Desinfektion etc. zur Sprache, die die Kunden umsetzen sollten.

scratch Mir fällt dabei immer wieder folgendes auf:
Erstes Problem: In der Tat ist das Monitoring nicht dezidiert geregelt, wenn man mal von den Intentionen der DIN 10523 und 22000, sowie den TRNS (Technische Normen und Regeln der Schädlingsbekämpfung) absieht. Dies ist ein Umstand, der z. Zt. auch die Schädlingsbekämpfung (zumindest die im Verein zur Förderung der ökologischen Schädlingsbekämpfung VFöS e.V. und die im Deutschen Schädlingsbekämpferverband DSV engagierten Mitglieder) umtreibt, aber auch dort noch zu wenig lösungsorientiert angepackt wird.

Zweites Problem: Diese beiden Fachgremien bilden bisher nur 10 bis max. 15 % aller SBK-Unternehmen bundesweit ab.
Wir müssen leider davon ausgehen, dass der Informations- und Wissensgrad ungünstigenfalls nur innerhalb der fachlich organisierten Unternehmen annähernd so aktuell ist wie bei Ihnen.

Drittes Problem: Die Auditoren haben - Sie haben es genau benannt - ihr Fachwissen auf vielen Gebieten, aber nicht oder nur sehr selten in der SBK.

Viertes Problem: Selbst die Kontrollbehörden (Gewerbeaufsicht, Lebensmittelüberwachung, Zoll etc. p. p.) entsenden i. d. R. zwar Fachbeamte für ihr Kontrollgebiet, die i. a. Laien der SBK sind und den Betrieben nicht immer sinnvolle Anweisungen geben, ihnen allerdings ordnungs- und strafrechtlich ganz anders zusetzen als ein Auditor.
Deshalb bin ich gerade dabei, eine Fortbildung zum Thema vorzubereiten und möchte im Vorfeld Anbieter und Nachfrager von SBK-Leistungen (Schwerpunkt Lebensmittelbranche), sowie Kontrolleure zu ihrer Monitorings- und Dokumentationspraxis bzw. ihren Erfahrungen und Idealvorstellungen befragen, um in einer der nächsten Arbeitstagungen für SBK genau dieses Thema zu bearbeiten. Bei Interesse können wir uns gern darüber austauschen.

Ansonsten kann ich Ihre Aussage zur Zusammenarbeit aller Beteiligten nur unterstreichen: Holt alle Beteiligten (z. B. wie oben benannt) an einen Tisch und stellt sicher, dass alle "eine Sprache" sprechen. Das spart Zeit, Geld und Nerven.
Gruß

Meike Glaß

Schulungen und Beratung zu HACCP, IfSG, EFQM, TQM
05.04.07, 16:05:29

Peter Schnittger

(Administrator)

Guten Abend und vielen Dank für die beiden Beiträge!

Ich geben Ihnen uneingeschränkt Recht, dass weder der Auditor noch der Berater, welcher auf eine Zertifizierung vorbereitet, der Fachmann für Schädlingsbekämpfung ist! Was immer nur - sowohl aus Auditoren-, als auch aus Beratersicht - geschehen kann/sollte ist ein Hinterfragen der Schädlingsbekämpfungs und -monitoring Maßnahmen, falls etwas fragwürdig oder auffällig erscheint.

(In meiner Praxis kommt es leider wesentlich häufiger vor, dass Schädlingsbekämpfer völlig unsinnige Maßnahmen vorschlagen!)

Was nun ein Audit betrifft, respektive die Bewertung durch den Auditor, so sind dies im Normalfall ja nur Hinweise oder Fragestellungen, welche er oder sie in diesem Fall aufwerfen kann. Sollte es zu einer Bewertung kommen, die nicht "A" sonder "B" ist, so gibt es drei Möglichkeiten für das Unternehmen:
  1. Das Unternehmen diskutiert es mit dem Auditor aus, ggf. mit (telefonischer) Unterstützung durch den SBK.
  2. Das Unternehmen nimmt es hin und definiert als Maßnahme eine Überprüfung der derzeitigen Bekämpfungsmaßnahmen, ggf. mit dem fundierten Ergebis, dass eine weiterführende Bekämpfung nicht notwendig ist.
  3. Das Unternehmen wiedersetzt sich der Beurteilung durch den Auditor und geht an die Zertifizierungsstelle heran. (dies würde ich in jedem Fall empfehlen, falls der Auditor die Maßnahmen der Schädlingsbekämpfung schlechter als "B" bewertet bzw. als Major bei BRC)


Es sollte eben der SBK sein, welcher der Fachmann ist - leider musste ich allerdings schon feststellen, dass es in Ihrem Gewerbe SBK's bzw. Unternehmen gibt, welche eine so schlechte Arbeit abliefern, dass zurecht die volle Punktezahl bei einer Zertifizierung nicht erreicht wird! Und hier wäre auch dringend Aufklärung notwendig, dass manche Unternehmen begreifen, was sie als Dienstleistung erbringen müssen und nicht - wie leider persönlich beim Mithören eines Telefongespräches erlebet - dem Kunden unqualifizierte Aussagen präsentieren.

Leider ist eben am Ende immer der Kunde der Leidtragende, wenn unfachmännische Leistung durch den Dienstleister erbracht wird...

Mit herzlichen Grüßen

Peter Schnittger

Nicht das Optimale ist unser Ziel
- sondern der pragmatische Perfektionismus!


QRPS Management Consulting
Hand-Crafted-Spirits
05.04.07, 22:03:51

mglass

(Newbie)

Hallo Herr Schnittger,
leider haben Sie recht - seufz. Der Ausbildungsstand vieler SBK ist - gelinde gesagt - verbesserungswürdig... Vielleicht haben Sie Lust, mich bei der geplanten Umfrage, ggf. als Multiplikator, zu unterstützen? Wenn ja, schicke ich Ihnen den ersten Entwurf der Umfrage (mit drei DIN A4-Seiten überschaubar) vorab zur Prüfung gern zu.

Zum weiter oben geschilderten Ratten- bzw. Mäusemonitoring sei zur Ehrenrettung des erwähnten Auditors allerdings gesagt, dass Mäuse zwar grundstätzlich auch an Rattenköder gehen und die Wirkung der Köder unabhängig davon eintritt, ob nun Ratte oder Maus den Köder annimmt.

ABER: Das Fressverhalten von Ratten ist so, dass sie an einem Ort möglichst viel aufnehmen, Mäuse jedoch "nippen" mal hier, mal dort und wandern dabei schnell von einer Nahrungsquelle zur anderen, so dass mehr Köderstationen notwendig sind. Rattenköderstationen werden allerdings nicht in der Anzahl aufgestellt, wie sie für eine Mäusebeköderung sinnvoll wären. Allein die Größe der Rattenköderstationen steht dem entgegen. So kann also eine differenzierte Beköderung sinnvoll sein, wenn neben Ratten auch Mäuse auftreten.
Gruß
freuen

Meike Glaß

Schulungen und Beratung zu HACCP, IfSG, EFQM, TQM
06.04.07, 22:22:08

Peter Schnittger

(Administrator)

Hallo Frau Glaß,

gerne schau ich mal in die Umfrage rein! Einfach per Mail an mich.

Schöne Ostern.

Mit herzlichen Grüßen

Peter Schnittger

Nicht das Optimale ist unser Ziel
- sondern der pragmatische Perfektionismus!


QRPS Management Consulting
Hand-Crafted-Spirits
07.04.07, 20:42:50

mglass

(Newbie)

Hallo Herr Schnittger,
inzwischen haben wir weitere Erfahrungen mit Umfragen auf unserem Sektor gesammelt (allerdings mit reduziertem Fragenkatalog - danke für den Tipp.).
Nunmehr vertieft sich die Diskussion um Zertifizierung in der Schädlingsbekämpfungsbranche. Haben Sie eine Idee, wonach ein solches Vorhaben Sinn machen würde (TÜV o. ä.), zumal außer TRNS, TRGS und DIN 10523 noch keine einheitlichen Standards definiert sind?
Gruß

Meike Glaß

Schulungen und Beratung zu HACCP, IfSG, EFQM, TQM
03.02.08, 14:49:01

Peter Schnittger

(Administrator)

Hallo Frau Glaß,

ich denke, wir sollten hierzu bei Gelegenheit telefonieren.

Mit herzlichen Grüßen

Peter Schnittger

Nicht das Optimale ist unser Ziel
- sondern der pragmatische Perfektionismus!


QRPS Management Consulting
Hand-Crafted-Spirits
04.02.08, 20:18:49

Strobl

(Senior Member)

geändert von: Strobl - 26.06.08, 13:20:21

kurzes Update:

Mittlerweile haben wir Sommer und nach wie vor kein Befall.

Auch in der Niederlassung in Wien wo Obst und Gemüse aus der ganzen Welt gehandelt werden (Gefahr des Einschleppens) ist noch nichts aufgetreten.

lg
Günter Kaffee

Nur wer nach dem Besten trachtet schafft etwas Gutes
26.06.08, 13:19:25

Strobl

(Senior Member)

Diese Viecher halten sich wohl doch nicht in unseren Breiten - noch immer keine Spur von ihnen in den Fallen...

lg
Günter Kaffee

Nur wer nach dem Besten trachtet schafft etwas Gutes
16.03.10, 16:01:54

Peter Schnittger

(Administrator)

... was sollten die auch von Kartoffeln wollen?

Mit herzlichen Grüßen

Peter Schnittger

Nicht das Optimale ist unser Ziel
- sondern der pragmatische Perfektionismus!


QRPS Management Consulting
Hand-Crafted-Spirits
16.03.10, 17:24:58

Strobl

(Senior Member)

Bitte vergiss nicht, wir handeln in Wien Obst und Gemüse aus der ganzen Welt, trotzdem wird hier wieder mal Geld ausgegeben das an einem anderen Ende fehlt...

lg
Günter Kaffee

Nur wer nach dem Besten trachtet schafft etwas Gutes
17.03.10, 07:32:54
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