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        <title>Das Lebensmittelforum - Informationen und Diskussionen rund um die Produktion und Sicherheit von Lebensmittel! </title>
        <link>http://www.lebensmittelforum.info</link>
        <description></description>
        <lastBuildDate>Sun, 14 Mar 2010 19:39:25 +0100</lastBuildDate>
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            <title> <a> "Das Lebensmittelforum - Informationen und Diskussionen rund um die Produktion und Sicherheit von Lebensmittel!" </a></title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/index.php]</link>
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        <item>
            <title>Für alle die vor lauter International Featured Standards nicht mehr durch blicken</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=788&amp;goto=2020</link>
            <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:11:36 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Wenn du die Ausbildung fertig hast kannst uns ja vielleicht einen kurzen &Uuml;berblick geben, einige unserer gro&szlig;en Lieferanten sind Agenturen...

Sch&ouml;nes WE
lg
G&uuml;nter ]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Übergänge von Mineralöl aus Verpackungsmaterialien auf Lebensmittel</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=789&amp;goto=2015</link>
            <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:23:38 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Danke, das ist schon mal wieder was das keiner braucht (das &Ouml;l, nicht deine Ver&ouml;ffentlichung)  

lg
G&uuml;nter ]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Rückstände in Obst und Gemüse</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=782&amp;goto=2013</link>
            <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:53:21 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Ich muss G&uuml;nter Recht geben. Es kommt darauf an...

Insbesondere darauf, wie ihr selbst die Risiken hinsichtlich der Produkte und eurer Lieferanten bewertet. Dementsprechend kann es reichen, wenn ihr Stichproben anfordert oder ihr m&uuml;sst selbst Proben ziehen.

Eine allgemein g&uuml;ltige Aussage gibt es hierf&uuml;r nicht.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>IFS und Integrität</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=787&amp;goto=2011</link>
            <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:47:06 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Ich lasse das Ganze einfach mal unkommentiert auf alle Leser wirken - der eine oder andere kann es ja in Bezug auf so manchen Artikel in unserem Newsletter setzen.


    Zitat:
    IFS Integrity Program

Das neue IFS Integrity Program wird die Vorteile des IFS herausstellen, indem die Umsetzung des IFS Standards in der Praxis &uuml;berpr&uuml;ft wird. Die Erh&ouml;hung des Glaubw&uuml;rdigkeit soll dabei das stetige Wachstum des IFS unterst&uuml;tzen. Das Integrity Program verbindet alle verschiedenen Ma&szlig;nahmen, um die Qualit&auml;t des IFS sicherzustellen. Im Fokus stehen dabei die Nachpr&uuml;fung von Audits, die durch zugelassene Zertifizierungsstellen und deren Auditoren durchgef&uuml;hrt werden. 

1.Beschwerdemanagement 

Im IFS B&uuml;ro werden Beschwerden bez&uuml;glich IFS Audits, Auditberichten, IFS Zertifikaten sowie anderen Sachverhalten, bei denen die Integrit&auml;t der Marke IFS in Frage steht, behandelt. Diese k&ouml;nnen dem IFS &uuml;ber ein IFS Beschwerdeformular (ab Ende M&auml;rz hier verf&uuml;gbar) &uuml;bermittelt werden. Dieses Formblatt kann von Handelsunternehmen, Zertifizierungsstellen, Mitarbeiter von IFS zertifizierten Betrieben oder von sonstigen nat&uuml;rlichen oder juristischen Personen verwendet werden. Zudem wird der IFS anhand von automatisierten Werkzeugen die IFS Datenbank auf potentielle Verst&ouml;&szlig;e gegen die Anforderungen des IFS untersuchen, um externe Beschwerden zu vermeiden. 

Das IFS B&uuml;ro wird im Verlauf des Beschwerdemanagements alle notwendigen Informationen sammeln, um die Ursache und den Grund der Beschwerde festzustellen und um eindeutig zu identifizieren, ob ein Versto&szlig; gegen die IFS Anforderungen an zertifizierte Unternehmen, Zertifizierungsstellen und zugelassene IFS Auditoren vorliegt. Die Schritte dieser Informationsbeschaffung k&ouml;nnen eine Kooperation mit der betroffenen Zertifizierungsstelle anhand eines Statements und entsprechende interne Recherche zum vorliegenden Fall sein sowie eine Kooperation mit der verantwortlichen Akkreditierungsstelle und eigene „investigation audits“. Diese „investigation audits“ k&ouml;nnen Audits beim zertifizierten Unternehmen (investigation on-site supplier audit), bei der akkreditierten Zertifizierungsstelle (investigation CB office audit) und/oder eine Begleitung eines regul&auml;ren IFS Zertifizierungsaudits (investigation witness audit) sein und werden durch Auditoren durchgef&uuml;hrt, die beim IFS angestellt sind und vollkommen unabh&auml;ngig vom involvierten Unternehmen sind. 

Abh&auml;ngig vom vorliegenden Fall sind die Bedingungen variabel (z.B. bez&uuml;glich der Ank&uuml;ndigungszeit an das zertifizierte Unternehmen und/oder die Zertifizierungsstelle). Falls eines dieser Audits mit einer K.O. und/oder Major-Bewertung endet, wird IFS die zust&auml;ndige Zertifizierungsstelle dazu auffordern, das bestehende IFS-Zertifikat zu entziehen. Falls ein Versto&szlig; einer Zertifizierungsstelle und/oder eines Auditors wahrscheinlich zu sein scheint, wird der IFS s&auml;mtliche relevanten Informationen in anonymisierter Form einem unabh&auml;ngigen Komitee zur Verf&uuml;gung stellen, welches die Entscheidung des Vorliegens und der Schwere eines vorliegenden Versto&szlig;es treffen wird (Sanktionskomitee). 

Dieses Komitee besteht aus einem Juristen (Vorsitzender), Vertreter der Industrie, der Handelsunternehmen und der Zertifizierungsstellen, welche in einer j&auml;hrlichen Abstimmung ausgew&auml;hlt werden. Die Teilnehmer der Zertifizierungsstelle sind eingeladen, um ihr fachliches Wissen f&uuml;r die Entscheidung einzubringen, haben jedoch bei der Entscheidung kein Stimmrecht. Die Verst&ouml;&szlig;e im Sinne des IFS werden in drei Schweregrade unterteilt, welche sich bez&uuml;glich ihrer Relevanz f&uuml;r die Produktsicherheit und/oder der Einhaltung rechtlicher Vorgaben unterscheiden. 

Die Sanktionen, die aufgrund eines Versto&szlig;es verh&auml;ngt werden, sind abh&auml;ngig von der Anzahl vorangegangener Sanktionengegen einen zugelassenen IFS Auditors und/oder eine Zertifizierungsstelle und des Schweregrades des Versto&szlig;es. Dies f&uuml;hrt zu einer Sanktionskaskade, die mit der R&uuml;ckerstattung der Kosten f&uuml;r die investigation audits und der Durchf&uuml;hrung interner Schulungsma&szlig;nahmen beginnt. Daran anschlie&szlig;end folgen Strafzahlungen in unterschiedlicher H&ouml;he, die Sperrung von Auditoren und Schulungsveranstaltungen bei die IFS Akademie bis hin zu einer Suspendierung oder der K&uuml;ndigung der Vertr&auml;gen von Zertifizierungsstellen. 

2.Zus&auml;tzliche Aktivit&auml;ten in der IFS Qualit&auml;tssicherung 

Die zus&auml;tzlichen Aktivit&auml;ten der Qualit&auml;tssicherung sind Ma&szlig;nahmen, um den Gesamtmarkt des IFS zu kontrollieren. Dies bedeutet, dass der IFS Audits durchf&uuml;hren wird, ohne das seine Beschwerde vorliegen muss (surveillance audits). Die Stichprobe basiert auf einer zufallsbasiertem Auswahlsystem und richtet sich nach objektiven Kriterien. Diese Kriterien sind auf der einen Seite &ouml;konomische Kriterien (z.B. Anzahl der ausgegebenen Zertifikate) und auf der anderen Seite Qualit&auml;tskriterien (z.B. manuelle und automatisierte Auswertungen der Zertifizierungsprozesse und deren Berichte). Diese Audits werden als Kombination eines ”surveillance CB office audits” bei der akkreditierten Zertifizierungsstelle und eines „surveillance on-site supplier audits“ beim zertifizierten Unternehmen durchgef&uuml;hrt. Die Stichproben sind in der Weise miteinander verkn&uuml;pft, als dass ausgew&auml;hlte Zertifizierungsprozesse zun&auml;chst in der Zertifizierungsstelle und dann in einem n&auml;chsten Schritt diese bei den zertifizierten Unternehmen gepr&uuml;ft werden. So werden die Dokumente und die reale Situation vergleichbar und bewertbar. 

Alle diesbez&uuml;glichen Prozesse sind im Rahmenvertrag zwischen der HDE Trade Services GmbH und jeder Zertifizierungsstelle festgelegt. Die Zertifizierungsstelle ist aufgefordert, ihre Kunden von diesen Prozessen in Kenntnis zu setzen und ihre Vertr&auml;ge mit den Kunden ggf. entsprechend anzupassen. 
]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Gefahr oder Risiko?</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=786&amp;goto=2010</link>
            <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:38:24 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Habe gerade dieses interessante Dokument gefunden welches die Gefahrenbewertung vielleicht ein wenig einfacher macht:


    Zitat:
    04/2010, 26.02.2010

„Risiko“ oder „Gefahr“? Experten trennen nicht einheitlich
Zwei BfR-Studien zur Verwendung der Begriffe in der Risikokommunikation

Macht es einen Unterschied, ob von einem Stoff ein Risiko oder eine Gefahr ausgeht? F&uuml;r Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Risiken im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes bewerten, ist diese Unterscheidung von gro&szlig;er Bedeutung, f&uuml;r gesellschaftliche Akteure, die diese Bewertungen nutzen, spielt sie hingegen keine Rolle. Dies ist eines der Ergebnisse zweier Studien des Bundesinstituts f&uuml;r Risikobewertung (BfR). Im Rahmen des Projektes „Evaluierung der Kommunikation &uuml;ber die Unterschiede zwischen ‚risk’ und ‚hazard’“ wurde die bisherige Risikokommunikation des BfR daraufhin untersucht, wie Experten und Laien mit diesen beiden Begriffen in der Praxis umgehen. F&uuml;r das Projekt „Kommunikation von Risiko und Gef&auml;hrdungspotential“ wurden Experten aus Wirtschaft, Umwelt- und Verbraucherverb&auml;nden sowie Beh&ouml;rden befragt, wie sie die Begriffe verwenden. Die Ergebnisse beider Studien liegen nun vor. „Die Studienergebnisse liefern uns wichtige Erkenntnisse f&uuml;r die Risikokommunikation“, sagt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Pr&auml;sident des BfR. „Sie muss sich auch sprachlich noch st&auml;rker an ihren Zielgruppen ausrichten.“

Wenn es in der Kommunikation &uuml;ber Risiken zwischen Beh&ouml;rden, Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen und der &Ouml;ffentlichkeit zu Missverst&auml;ndnissen kommt, k&ouml;nnte eine Ursache in der unterschiedlichen Verwendung der Begriffe „Risiko“ und „Gefahr“ bzw. „Gef&auml;hrdungspotential“ liegen. Davon gehen die beiden Studien aus, die im Auftrag des BfR am Forschungszentrum J&uuml;lich GmbH und am Institut f&uuml;r &ouml;kologische Wirtschaftsforschung gGmbH in Zusammenarbeit mit der Dialogik gGmbH durchgef&uuml;hrt wurden. Die Evaluation der Risikokommunikation des BfR und ihre Fortentwicklung standen im Mittelpunkt der Untersuchungen.

BfR-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die Risiken im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes bewerten, trennen die beiden Begriffe: Die „Gefahr“ bzw. das „Gef&auml;hrdungspotential“ bezeichnet die Sch&auml;dlichkeit eines Stoffes an sich, zum Beispiel, ob er giftig, reizend oder &auml;tzend ist. Daraus kann eine bestimmte Wirkung resultieren, zum Beispiel eine krebserregende oder erbgutsch&auml;digende. Ein „Risiko“ besteht jedoch erst dann, wenn der Mensch mit einem gef&auml;hrlichen Stoff &uuml;berhaupt in Kontakt kommt. Dabei spielt die Art des Kontaktes (Aufnahme &uuml;ber die Nahrung, die Haut oder die Atemwege) ebenso eine Rolle wie die Menge des Stoffes. In der Wissenschaft spricht man dabei von Exposition. Ein Risiko ist somit aus toxikologischer Sicht das Produkt aus Gef&auml;hrdungspotential und Exposition.

Die Ergebnisse der Studien zeigen, dass die Begriffe „Risiko“ und „Gefahr“ von den verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen wie Naturwissenschaften, Sozial- und Geisteswissenschaften unterschiedlich gehandhabt werden und dort jeweils eindeutig definiert sind.

Gesellschaftliche Akteure, die auf wissenschaftliche Risikobewertungen zur&uuml;ckgreifen und diese weiter kommunizieren, wie Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen und Laien, treffen diese Unterscheidung in der Regel nicht. Sie verwenden die Begriffe nach eigenen Kriterien.

Die Auswertung der Befragung von Vertretern aus Beh&ouml;rden, der Wirtschaft und Nichtregierungsorganisationen ergab, dass die unterschiedliche Verwendung der beiden Begriffe &uuml;berwiegend konzeptionell und strategisch begr&uuml;ndet ist: Die Begriffe werden mitunter gezielt f&uuml;r eigene Botschaften genutzt, um somit ein Risiko eher als geringf&uuml;gig oder bedeutsam zu klassifizieren.

Die Studien geben Aufschluss &uuml;ber die Argumentationsmuster der wesentlichen Interessengruppen, und wie deren Kommunikation &uuml;ber Risiken angelegt ist. Die Ergebnisse der Befragungen liefern Hinweise darauf, auf welche Weise sich die verschiedenen Akteure in den Prozess der Risikokommunikation eingebunden sehen wollen und wie die Kommunikation somit k&uuml;nftig weiter verbessert werden kann.

Aus den Ergebnissen der Untersuchungen folgt: Innerhalb von Expertengremien sind die Begriffe „Gefahr“ und „Risiko“ genau definiert. F&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit sollten Risikobewertungen jenseits dieser Begrifflichkeiten jedoch stets verst&auml;ndlich pr&auml;sentiert und in einem Dialog mit R&uuml;ckkopplungsm&ouml;glichkeit vermittelt werden. Da die Unterscheidung zwischen den Begriffen „Gefahr“ und „Risiko“ den vorliegenden Untersuchungen zufolge f&uuml;r Experten aus der Wirtschaft, aus Nichtregierungsorganisationen und f&uuml;r Laien eher unerheblich ist, sollte dies in der Risikokommunikation generell Ber&uuml;cksichtigung finden.




lg
G&uuml;nter ]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Kennzeichnung der E-Nummern</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=781&amp;goto=2007</link>
            <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:09:38 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[guten morgen,

ich bezieh mich auf &sect;9 Absatz 8 der ZZulV:

&quot;Die Angaben nach Absatz 1 k&ouml;nnen entfallen,
1. wenn Zusatzstoffe nur den Zutaten eines Lebensmittels zugesetzt sind, sofern die Zusatzstoffe in dem Lebensmittel keine technologische Wirkung mehr aus&uuml;ben,...&quot;

Die Konservierungsmittel, die der Rohstofflieferant in der Essenz hinzuf&uuml;gte, besitzen im Endprodukt keine technologische Wirkung (konservierende Wirkung), da die Mengen viel zu gering sind.

Im &uuml;brigenhaben wir aktuell unseren Rohstofflieferanten um den Verzicht auf Konservierungsmittel in Rohstoffen, die wir verwenden, gebeten und dies war kein Problem!]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Biologo</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=785&amp;goto=2003</link>
            <pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:13:39 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Danke!

Hab mir n&auml;mlich Sorgen gemacht wegen dem Verpackungsmaterial das wir nur noch f&uuml;r die Saison kaufen da fast jedes Jahr was neues kommt!

lg
G&uuml;nter ]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>„Umgang mit Medien, Warentestern und Schwarzen Listen“</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=784&amp;goto=1998</link>
            <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 20:26:27 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Aus immer wieder gegebenem Anlass bieten wir ein Halbtagsseminar zu der schwierigen Thematik des richtigen Umgangs mit den Medien an. Besprochen werden hier allgemeine presserechtliche Hintergr&uuml;nde zum Unterlassungsanspruch und auch zur Richtigstellung falscher Berichterstattung. 

Einen Schwerpunkt bildet das Ph&auml;nomen der so genannten „Schwarzen Listen“, die von Verbraucherschutzvereinen in das Internet gestellt werden. Auch vergleichende Warentests (Stiftung Warentest, &Ouml;kotest) und die rechtlichen Rahmenbedingungen f&uuml;r die Zul&auml;ssigkeit dieser Tests werden besprochen. 

Schlie&szlig;lich wird erkl&auml;rt, wie mediale Kampagnen von Nicht-Regierungsorganisationen konzipiert sind und warum sich deren Bew&auml;ltigung in vielen F&auml;llen nicht mit rechtlichen Mitteln, sondern mit Mitteln der Kommunikation bewerkstelligen l&auml;sst.

Das Seminar findet statt am
22. April 2010, 09:30 Uhr bis ca. 12:30 Uhr,
in den R&auml;umen der Kanzle Rechtsanw&auml;lte Krell Weyland Grube, Auf der Br&uuml;ck 46, 51645 Gummersbach.

Anmeldung &uuml;ber beigef&uuml;gtes Formular.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Praktikat/ Praktikantin im Großraum Stuttgart</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=783&amp;goto=1995</link>
            <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:05:03 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Ich bin auch der Suche nach einem Praktikanten/ einer Praktikantin aus dem Bereich Lebensmittel/ QS/ QM.

Aktive Mitarbeit bei der Vorbereitung zur Re-Zertifizierung IFS. 

Beginn April 2010.

Aussagekr&auml;ftige Unterlagen bitte direkt an mich.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>BRC Food Standard in Bezug auf die Schutzkleidung in der Produktion</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=780&amp;goto=1985</link>
            <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:49:19 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo Sascha,

f&uuml;r Einmalkleidung gibt es spezielle Anbieter, deren Produkte in der Regel auch f&uuml;r die Lebensmittelproduktion eingesetzt werden k&ouml;nnen. Hier sind vor allem Unterschiede in der Qualit&auml;t und Strapazierf&auml;higkeit. 

Wenn weitere Infos da sind, w&uuml;rde ich einfach vorschlagen, dass wir mal telefonieren.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Porengröße Filter</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=779&amp;goto=1981</link>
            <pubDate>Fri, 05 Feb 2010 14:10:51 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[ich schick dir sp&auml;ter mal was zu. Vielleicht ist das besser als eine Tasse Kaffee.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Meeresfrüchte</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=778&amp;goto=1969</link>
            <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:46:18 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Und, wie ist es gelaufen? Waren die Infos hilfreich?]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Migrationsstudien</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=756&amp;goto=1968</link>
            <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:56:00 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch.

Schickst du mir bitte deine Fimen Mail, dann leite ich ein eMail an dich weiter, in dem es best&auml;tigt wird. ]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Schimmelpilze</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=777&amp;goto=1962</link>
            <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 20:49:53 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[Schau mal da drauf http://www.cenas.de/information/risikoatlas_29.html Rohstoff Mehl. Vielleicht hilft&#039;s die Risikoeinsch&auml;tzung etwas zu korrigieren.
Ansonsten hilft auch RASFF bzgl. der Risikoeinstufung - Mehl ist mir dabei noch nicht wirklich aufgefallen.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Dokumentation</title>
            <link>http://www.lebensmittelforum.info/topic.php?id=776&amp;goto=1958</link>
            <pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:33:08 +0100</pubDate>
            <description><![CDATA[So, dass der Auditor sie als gut erachtet. 

Wenn grunds&auml;tzlich die Anforderung des IFS erf&uuml;llt wird, so gibt es mindestens ein &quot;B&quot;, bei einer ISO 9001 entsprechenden Umsetzung sollte das &quot;A&quot; sicher sein.]]></description>
        </item>

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